Die Gemeinde bedankt sich recht herzlich bei den 4. Klassen der Mittelschule Anger für den Besuch und für das Interesse.
Ein Dankeschön an die „Blumenschmuckdamen“
Bgm. Hubert Höfler und der für den Blumenschmuck zuständige Gemeinderat a.D. Johann Reithofer sagten bei einem gemeinsamen Essen mit den „Blumenschmuckdamen“ Gerda Schwarz, Theresia Schleifer und Rosemarie Steinbauer Danke für ihre aufwendige Arbeit für den Blumenschmuck im Ortsgebiet von Anger.
Einblicke in den neu sanierten Kindergarten Anger
von der Kindergartenleiterin Julia Schweiberger
„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren. (Maria Montessori)
Dieser Leitgedanke spiegelt sich auch in unserem Haus wieder. Das „Kind zentrierte Arbeiten“ liegt uns sehr am Herzen. Durch unsere Beobachtungen und Erfahrungen in der täglichen Arbeit mit den Kindern konnten wir feststellen, dass das nur gelingen kann, wenn genügend Platz zur Verfügung steht und vielfältiges Material angeboten werden kann.
Aus diesem Grund gestalteten wir unser Haus in „Wohlfühl – Inseln“ um, welche von „Groß und Klein“ gemeinsam bespielt werden können.
Aus Anger kommt die Floristen-Staatsmeisterin
Die Marktgemeinde Anger ist sehr stolz, dass Nicola Hochegger, vom Betrieb Blumen Kubat, bei den Staatsmeisterschaften der Floristen in Kärnten den 1. Platz erreichen konnte. Mit diesem großartigen Erfolg konnte sie sich aber auch für die WordSkills in Shanghai 2021 qualifizieren.
An diesem internationalen Bewerb werden mehr als 1.400 Teilnehmer aus 70 Ländern teilnehmen.
Die Marktgemeinde Anger wünscht für diesen Bewerb, sowie auch für den weiteren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg.
Konstituierende Gemeinderatssitzung der Marktgemeinde Anger
Gemeinderat angelobt, Bürgermeister RR Hubert Höfler einstimmig gewählt
Am Dienstag, dem 28. Juli 2020 fand im Beisein von Herrn Bezirkshauptmann Dr. Rüdiger Taus die konstituierende Gemeinderatssitzung der Marktgemeinde Anger statt. Von den 21 zukünftigen Gemeinderäten waren 19 anwesend. Die zwei anderen waren entschuldigt und werden in der ersten Gemeinderatssitzung dieser Periode angelobt.
Als Bürgermeister wurde RR Hubert Höfler (ÖVP) bestätigt, das Amt des 1. Vizebürgermeister wird wie bereits in den letzten Jahren DI Hannes Grabner (ÖVP) bekleiden. Als 2. Vizebürgermeister bleibt Franz Grabner (SPÖ) im Amt. Als Gemeindekassier wurde Arno Dornhofer (ÖVP) bestätigt und als weiteres Vorstandsmitglied wurde Gerald Haidenbauer (ÖVP) neu in den Vorstand der Marktgemeinde Anger gewählt.
Die Wahl der Vorstandsmitglieder (das sind der Bürgermeister, der 1. und 2. Vizebürgermeister, der Gemeindekassier und ein weiteres Vorstandsmitglied) erfolgte jeweils einstimmig. Dieser Schulterschluss aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen (ÖVP, SPÖ und FPÖ) ist ein klares Zeichen für ein gutes Miteinander über alle Parteigrenzen hinaus.
Die 21 Mandate teilen sich wie folgt auf die einzelnen Fraktionen auf: ÖVP: 15, SPÖ: 4, FPÖ: 2.
Bezirkshauptmann Dr. Rüdiger Taus hob diese Einstimmigkeit der Wahl in seinen Worten besonders hervor, gratulierte dem neugewählten Bürgermeister und wünschte dem Gemeinderat viel Erfolg für die kommenden Jahre.
Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen allen Gemeinderäten für die nächsten fünf Jahre viel Kraft und Engagement für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu Wohle der Angerer Bevölkerung.
Marktgemeinde Anger setzt auf ....
Das achtlose Wegwerfen von Müll an öffentlichen Plätzen, entlang von Straßen, Parkanlagen und Wanderwegen verunstaltet nicht nur die Landschaft, sondern ist auch eine Belastung für die Umwelt und den Menschen.
Deshalb hat der Abfallwirtschaftsverband Weiz (AWV) nun eigene Abfalltrennstationen für den öffentlichen Raum entwickelt, die insbesondere zur besseren Mülltrennung beitragen sollen. Damit soll den Bürgern nun auch auf öffentlichen Plätzen die Möglichkeit geboten werden, Abfälle so zu trennen, wie das von ihnen auch im Privathaushalt praktiziert wird.
.... optimale Mülltrennung
Da diese Abfalltrennstationen bereits in der Marktgemeinde Anger (Schwimmbad, Spielplatz, im Bereich der beiden Schulen und am Hauptplatz) getestet werden, wurde Bürgermeister Hubert Höfler zur Pressekonferenz bei LR Johann Seitinger eingeladen und konnte dort bereits über die bisher sehr positiv gemachten Erfahrungen berichten.
Marktgemeinde Anger - die wirtschaftsfreundliche Gemeinde
Nach den Jahren 2007, 2009 und 2016 wurde auch heuer die Marktgemeinde Anger von der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) als „wirtschaftsfreundliche Gemeinde“ der Goldene Boden verliehen.
Somit hat auch diesmal unsere Gemeinde wiederum alle Anforderungen zur Förderung der kommunalen Wirtschaft und zur Stärkung der Gemeinde als Wirtschaftsstandort erfüllt.
Am 16. September 2019 konnten Bgm. RR Hubert Höfler und GR Ing. Manuela Kuterer in der Wirtschaftskammer Steiermark die Zertifizierung „Goldener Boden“ aus den Händen von WKO Präsident Ing. Josef Herk übernehmen.
ÖM Kriterium Jugend 2019 in Anger
Die diesjährigen österreichischen Radmeisterschaften der U13 bis Elite/U 23 Fahrer männlich/weiblich fanden erstmals in Anger statt.
Dabei wurde ein entsprechender Rundkurs, je nach Fahrer-Kategorie, mehrmals absolviert. Dabei wurden von jedem einzelnen Teilnehmer hervorragende Leistungen erbracht, die auch von den zahlreichen Zusehern während des ganzen Renntages mit viel Applaus anerkannt wurden.
Als Organisator fungierte der BMX Verein Baierdorf mit Unterstützung von Arnold und Thomas Mauerhofer.
Bei der Siegerehrung wurden von Bürgermeister RR Hubert Höfler und den Vertretern des Österreichischen – und Steirischen Radsportverbandes die Meistermedaillen übergeben.
Da diese Radsportveranstaltung bereits die zweite innerhalb von einigen Wochen war, entwickelt sich die Marktgemeinde Anger immer mehr zu einer „Radsportveranstaltungshochburg“ in der Oststeiermark.
Eröffnung Freibad Anger
Nach einer mehrmonatigen Umbauphase konnte das Freibad Anger feierlich eröffnet werden. Der Gemeinderat der Marktgemeinde Anger sowie Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Michael Schickhofer nahmen dies zum Anlass, um ins kühle Nass zu springen.
Ein Badeerlebnis für Groß und Klein
Die zahlreichen Besucher konnten sich vom gelungenen Umbau überzeugen.
Berühmte Künstler zu Besuch
Das Who is Who der Künste...
Sie alle waren schon in Anger - teilweise als Solokünstler, zum Großteil aber als Gäste des Angerer Frühlings. Vor allem den langjährigen guten Kontakten von HR Herlinde und RR Alois Almer verdanken wir diese qualitative Aufwertung unseres Kulturlebens...
Eine lange Liste prominenter Mitwirkender wie …
… die Literaten Gerhard Roth, Rainer Kunze, Erwin Ringel, Erwin Klauber
… die Maler Paul Flora, Gerald Brettschuh, Karl Korab, Gottfried Kumpf , Hannes Schwarz, Herlinde Almer, Peter und Brunhilde Stübinger, Frank Peter Hofbauer
… die Bildhauer Gerhard Zirbisegger und Auguste Manche oder
… die Musiker Paul Angerer und Ernst Kovacic
… um nur einige zu nennen - zeugen von der Bedeutung dieser Veranstaltungsreihe.
Stübinger - Groppenberger
Die Angerer Künstlerfamilie
Seit vielen Jahrzehnten stellt im ganzen Angerer Raum die "Malerfamilie" Stübinger mit dem verstorbenen akad.Maler Prof. Peter Stübinger, seiner ebenfalls zeitlebens hochaktiven Gattin SR. Brunhilde Stübinger, deren künstlerisches Schaffen anlässlich ihres 90.Geburtstages im Rahmen einer Ausstellung im Amtshaus präsentiert wurde und ihrer Tochter Maria Groppenberger, die ebenfalls Malerin und Grafikerin ist, ein Kernstück des künstlerischen Schaffens der Region dar.
Ihre Werke zieren nicht nur viele Häuser der Oststeiermark, die unglaubliche Fülle ihrer geballten Schaffenskraft hat uns schon so mache Ausstellung ermöglicht.
Maria Groppenberger ist mit Univ.Prof. Walter Groppenberger aus Wien verheiratet, der an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz Klavier unterrichtet. Derzeit ist Maria Groppenberger Mitglied im Kreis der "Naturparkkünstler", aktuell läuft eine "Fusions-Ausstellung" in der Raiffeisenbank Anger.
HR Mag.art. Herline Almer
Hofrätin Mag.art. Herlinde Almer, pensionierte Leiterin der Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik in Hartberg prägt seit vielen Jahren das künstlerische Bild nicht nur der Region rund um Anger.
Unzählige Wegkreuze, Marterln u.a. sakrale Bauwerke wurden von ihr in den letzten Jahrzehnten liebevoll restauriert.
Seit vielen Jahren veranstaltet sie im Rahmen der Pfarre kostenlose Malkurse, deren Exponate immer wieder in der "Regenbogengalerie", im "Kunsteck am Hauptplatz" und in der Neuen Galerie der Raiffeisenbank Anger ausgestellt werden.
Nicht mehr wegzudenken war über längere Zeit das alljährlich am Pfingstsamstag von ihr organisierte und geleitete "Straßenmalen" der Kleinsten auf dem Südtiroler Platz.
Besondere Freude vermittelte sie 2003 vielen Kunstsinnigen mit der Organisation der Vasarely-Ausstellung im Rahmen des "Angerer Frühlings", im Angerer Frühling 2005 führte sie wiederum viele Kinder und Erwachsene durch das Schaffenswerk Friedensreich Hundertwassers.
Im Jahr 2012 gestaltete sie mit ihrer "Anima-Art"-Malgruppe der Pfarre Anger 3 großflächige Kunstwerke für das neue "Sozialzentrum Anger", gehalten in den Leitfarben der 3 Stockwerke.
Einen Auszug ihres eigenen künstlerischen Schaffens können Sie unter dem Link sehen.
Website: http://www.almer-art.at/
Weitere Künstler aus der Region
Prof. Hannes Schwarz
Auch der weit über die Grenzen der Steiermark hinaus bekannte Maler Prof. Hannes Schwarz, der zuletzt in Weiz lebte, ist ein gebürtiger Angerer.
Auszüge aus seiner Biografie in "museum-online";
Weitere Links zu seinem Schaffen:
Karl Dobida & Hannes Grobbauer:
Karl Dobida und Hannes Grobbauer sind 2 junge aufstrebende Künstler, die in der Gemeinde Feistritz bei Anger wohnen.
Wenn Sie auf den Link klicken, können Sie einen virtuellen Rundgang durch Karl Dobidas letzte Werke machen oder besuchen Sie Hannes Grobbauer in seinem Studio...
ACHTUNG!
Ausstellungseröffnung "KARL DOBIDA - SICHTBAR" am Freitag, 6.Februar 2015 um 18.30 Uhr
Einführende Worte: Dr. Georg KÖHLER
Fischrestaurant Kulmer, Haslau 63
Dauer der Ausstellung: bis 10.Mai 2015
Sozialzentrum Anger fertiggestellt
Der „Grund“ für die Errichtung dieses Projektes ist allseits bekannt: einerseits werden immer mehr Menschen älter, andererseits brauchen immer mehr dieser älteren Menschen Hilfestellungen zur Bewältigung ihres Alltags, viele sogar körperliche oder medizinische Pflege.
Bereits seit dem Jahr 2000, als absehbar war, dass die explodierende Zahl an Heimplätzen nicht mehr lange finanzierbar sein würde „tüftelte“ der damalige Obmann des Weizer Sozialhilfeverbandes Mag. Herbert Ribul an Alternativen, die es ermöglichen sollten, älteren Menschen den Eintritt in ein Pflegeheim so lange wie möglich zu ersparen.
Alternative Wohnformen - seniorengerecht, barrierefrei und vor allem auch als Neuwohnungen leistbar – sollten in Verbindung mit Unterstützungsangeboten für die Probleme des Alltags ermöglichen, noch viele Jahre im gewohnten Lebensumfeld verbleiben zu können. Das Interesse für die öffentliche Hand (Land und Gemeinden) sollte in einer massiven Eindämmung der explodierenden Ausgaben für den Pflegebereich liegen, der Nutzen für die betroffenen Menschen in einem enormen Gewinn an Lebensqualität.
Als erstes „Denkmodell“ stellte Mag. Ribul 2001 im Pischelsdorfer Gemeinderat sein Modell des „Betreuten Wohnens“ vor. Als 2005 dieses Modell von der Sozialabteilung des Landes „eingeführt“ wurde, hatte es in der Verordnung derart viele Einschränkungen und vor allem zusätzliche Kosten für die Betroffenen, dass ein neuer Denkansatz her musste: das „Betreubare“ Wohnen – ebenfalls in seniorengerechten barrierefreien Wohnungen, aber mit einem Betreuungs- und Dienstleistungsangebot, für das nicht ständig hohe Bereitstellungsgebühren bezahlt werden mussten sondern nur die in Anspruch genommenen Leistungen.
Die Wohnungen sollten tunlichst in Ortszentren neu oder durch Adaptierung bestehender geeigneter Gebäude errichtet werden, um den Bewohnern die Teilnahme am Leben im Ortszentrum zu ermöglichen und damit auch die Selbstständigkeit und Mobilität zu erhalten.
Seit Inkrafttreten des neuen Sozialhilfegesetzes im Jahr 1998 haben alle Gemeinden die Pflicht, durch Verträge mit Leistungsanbietern wie Hilfswerk, Caritas, Volkshilfe usw. „soziale Dienste“ in ihren Gemeinden bereit zu stellen. Dazu gehören medizinische Hauskrankenpflege, Heimhilfen, Essen auf Rädern – also genau die Leistungen, die ältere Menschen zur Bewältigung ihres Alltags brauchen. Die Verbindung dieser Dienste mit den neuen Wohnformen ermöglichen letztendlich, noch viele Jahre im gewohnten Lebensumfeld bleiben zu können.
All diese Leistungen werden im Sozialzentrum Anger, das nunmehr nach der Fertigstellung des 3. und letzten Bauabschnittes am 14. September 2017 über insgesamt 32 Wohnungen für 40 Bewohner (24 Einzel- und 8 Doppelwohnungen) verfügt direkt im Haus angeboten. Neben dem Stützpunkt der Hauskrankenpflege verfügt das Zentrum auch über eine Tagesbetreuung (nicht nur) für Senioren, sogar der Hospizdienst befindet sich im Gebäude.
Durch die unmittelbare Nähe zu den beiden Allgemeinmedizinern und zum Zentrum des Marktes mit allen Behörden, Banken, Geschäften und der Pfarrkirche haben die BewohnerInnen des Sozialzentrums ein Höchstmaß an Versorgungs- und Lebensqualität – und das für (hoffentlich) viele Jahre!
Übergabe des 3. Bauabschnittes
Wie kommt man zu einem derartigen Zentrum???
Die Marktgemeinde Anger hat – schon vor Jahren – die benötigten Grundstücke gekauft, mit einem Baurechtsvertrag an die Wohnbaugenossenschaft ÖWGes übergeben und diese hat dann die Gebäude errichtet und verwaltet sie auch. Die Finanzierung (insgesamt rund 4,5 Millionen Euro) erfolgte durch Eigenmittel der ÖWGes (rund 840.000 Euro), durch Bankdarlehen und Fördermittel des Landes Steiermark. Der Baurechtsvertrag läuft mehr als 50 Jahre, dadurch war es möglich, die monatlichen Mieten mit durchschnittlich rund 350 Euro (inklusive Lift, Heizung und Betriebskosten sowie komplett ausgestattete Einbauküchen und Badezimmer) so niedrig zu halten, dass sich wirklich jede/r diese Wohnungen leisten kann. Solaranlagen und der Anschluss an die Nahwärme Anger machen das Zentrum auch zu einem ökologisch hochwertigen Bauwerk ohne Umweltbelastung.
Die Eröffnungsfeier:
Bürgermeister RR Hubert Höfler begrüßte die Ehrengäste, an der Spitze Pfarrer GR Mag. Hans Leitner, Landesrat Mag. Christopher Drexler, LAbg. Bgm. Bernhard Ederer, Bezirkshauptmann HR Dr. Rüdiger Taus, Vorstandsdirektor Mag. Christian Krainer (ÖWGes), die Künstlerin HR Mag. Herlinde Almer sowie Bürgermeister, Altbürgermeister und Gemeinderäte der Region, VertreterInnen der bauausführenden Firmen und die neuen MieterInnen des fertiggestellten Wohnhauses. Er freute sich, dass dieses so wertvolle Projekt nun gänzlich fertiggestellt wurde und seine Marktgemeinde und die umgebende Region dadurch noch lebenswerter und liebenswerter macht.
Dir. Mag. Krainer bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde, für die die ÖWGes in den letzten Jahrzehnten bereits 188 Wohnungen bauen konnte und zeigte sich „jederzeit zu neuen Schandtaten bereit…“
Mag. Ribul, der Projektverantwortliche, erläuterte die Hintergründe für die Entstehung dieses nicht nur vorzeigbaren sondern vielmehr Beispielgebenden Sozialprojektes und lud den für die Pflege zuständigen Landesrat Mag. Drexler ein, dieses Erfolgsmodell in seine Sozialplanung aufzunehmen.
BH HR Dr. Taus bedankte sich in seinen Grußworten bei der Gemeinde für die Bereitschaft, der Bevölkerung diese wertvollen Möglichkeiten zu bieten. Bei Mag. Ribul bedankte er sich für 17 Jahre an der Spitze des Sozialhilfeverbandes, für die Leistungen für den Bezirk Weiz, die immer noch nachwirken, für seine Visionen, seine Zukunftsplanung und die Umsetzung unzähliger wichtiger Initiativen und wünschte ihm noch viele kreative und „unruhige“ Jahre.
LR Mag. Drexler bedankte sich für die Einladung und zeigte sich froh, dass er – obwohl er mehrere andere Termine dafür absagen bzw. verschieben musste – nach Anger gekommen war und dieses Vorzeigprojekt kennenlernen durfte. Er beschrieb den hier vorgezeigten Weg als absolut richtigen und zukunftsweisenden und gab zu, dass in den letzten Jahre durch einen gewissen „Wildwuchs“ eigentlich schon viel zu viele Pflegbetten in Heimen errichtet wurden statt die Versorgung der älteren Menschen nach dem Vorbild Anger zu verbessern und wünschte dem Sozialzentrum viel Erfolg.
Pfarrer GR Mag. Leitner segnete das neue Haus, die Wohnungen und ihre Bewohner sowie alle MitarbeiterInnen der im Haus angesiedelten Einrichtungen.
Eine Bläsergruppe der Musikschule unter Leitung von Mag. Karl Berger umrahmte die Feier musikalisch.
Guten Morgen Österreich
Schon in den dunklen Morgenstunden begann die Livesendung "Guten Morgen Österreich", moderiert von Eva Pölzl und Oliver Zeisberger. Als Gäste im mobilen Aussenstudio begrüßten sie neben Moderatorkollegen Lukas Schweighofer auch die beiden heimischen Paradesportler Ulli Katzer (Senioren-WM im Triathlon) und Thomas Mauerhofer (Radhöhenweltrekordler).
Heast Zauberer...
Unser Zauberer Christoph Kulmer (aus St.Margarethen a.d.Raab) bewies sein Können dem "Callboy" von Ö3 Gernot Kulis, der ebenfalls in Anger zu Gast war.
Zur Zeitumstellung am Wochenende berichtete der Schlafforscher Dr. Alfred Mallin, eine Buchhändlerin der Fa. Plautz stellte neue Bücher vor.
Eva Pölzl plaudert mit Schlafforscher Dr. Alfred Mallin über Möglichkeiten, die Probleme mit der Zeitumstellung auf die Normalzeit zu umgehen...
Gernot Kulis, Eva Pölzl, Christoph Kulmer, Oliver Zeisberger, Thomas Mauerhofer, Cäptn Cook
DIe ORF-Moderatoren mit Bgm. Höfler, GR Manuela Kuterer, Alexandra Berger und Katharina Thaller
Bei Liveinterviews kam auch das heimische Publikum ins Bild...
Die bekannte Fernsehgrillmeisterin Yulia Haibäck beim Interview mit Nina Kraft
Edelfische vom Grill als Livegericht...
Zur Erinnerung: ein Apfelbaum des ORF als Geschenk an die Marktgemeinde
Alexandra "Sassy" Holzinger und Alfred Jaglitsch von den Seern - leider nur Kurzbesuch ohne musikalischen Auftritt...
Heimatmuseum Rauchstubenhaus
Anlässlich der Feierlichkeiten „50 Jahre Heimatmuseum Rauchstubenhaus“ am 10.09.2017 gab Bgm. Hubert Höfler einen geschichtlichen Rückblick dieses Bauernhauses, das im Besitz der Marktgemeinde Anger steht.
Das Rauchstubenhaus, als die Hube in dem Erleschachen genannt, wurde bereits im Jahr 1440 erstmals und später mehrmals in Büchern erwähnt. Erst um 1600 sind namentlich überlieferte Besitzer bekannt und das Anwesen in Edelschachen mit der Hausnummer 13 wechselte in den nächsten Jahrhunderten mehrmals die Eigentümer.
Der Name Almer tauchte urkundlich erstmals 1917 auf und am 05.12.1940 wurde die Liegenschaft an die letzten Besitzer, Karl und Maria Almer, grundbücherlich übergeben. Im Jahr 1967 übersiedelte die Familie Almer in das benachbarte neu errichtete Wohnhaus. Da diese Neuerrichtung mit Förderungen unterstützt wurde, sollte das alte Bauernhaus über Antrag der Baubehörde geschliffen werden.
Das haben einige heimatverbundene Angerer erfahren und sofort eine Rettungsaktion gestartet, um das Gebäude zu erhalten. Diese Personen waren im „Heimatkreis der Marktgemeinde Anger“ organisiert. Die Vertreter damals waren:
Berg.Insp. Ing. Prenneis, Karl Seidl, Gmd.Kas. Rupert Berger, Postvorstand Josef Holzer, Josef Fleck sowie die Beiräte DI Alois Hierzer, Dr. Josef Riegler, Dir. Otto Schmölzer, akad.Maler Peter Stübinger, Bgm. Peter Stoppacher, Gmd.Sekr. Franz Eisner
Am 04.04.1968 kaufte die Marktgemeinde Anger das aus Holz gezimmerte Wohnhaus in Edelschachen 13 der KG Naintsch, ohne Grund und Boden, also als sogenannte „Luftkeusche“, um den vereinbarten Preis von Schilling 12.000,00.
In der Sitzung des Heimatkreises Anger vom 10.04.1968 berichtete der damalige Bürgermeister Peter Stoppacher über den nicht ganz leichten Erwerb der Rauchküche und ersuchte den Heimatkreis, speziell Herrn Ing. Prenneis, DI Hierzer, Dir. Schmölzer und den akad. Maler Stübinger, sich um die weitere Betreuung des Hauses zu kümmern. Für die finanziellen Mittel kam die Marktgemeinde Anger auf.
Im Jahr 1982 stellte sich heraus, dass die Betreuung des Rauchstubenhauses durch den Heimatkreis keine rechtliche Deckung mehr fand. So sah sich Bgm. Stoppacher veranlasst in der Sitzung des Gemeinderates am 13.05.1982 den Antrag zu stellen, zur Betreuung des Rauchstubenhauses einen Fachausschuss zu bestellen. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen und am 08.06.1982 erfolgte die konstituierende Sitzung des „Marktgemeinde Anger Fachausschusses für das Heimatmuseum Rauchstubenhaus“. Deren erste Mitglieder waren:
Die 50-Jahr-Feier
OSchR Otto Schmölzer (Obmann), Prof. Peter Stübinger, OlWR DI Alois Hierzer (Obmann-Stellvertreter), Postvorstand Josef Holzer, Gmd.Kas. Rupert Berger (Kassaprüfer), Fremdenverkehrs-Obmann Franz Eisner sowie die Mitglieder des Kulturausschusses der Marktgemeinde Anger VBgm. Josef Kothgasser, GR Josef Fetz (Kassaprüfer), GR Franz Schlögl
Schon hier tauchte erstmals auch der Name Josef Fetz auf. Und dieser wird noch eine wichtige Rolle spielen, denn bei der Ausschusssitzung am 29.04.2008 übergab Obmann Peter Stoppacher seine Tätigkeit an Bgm. a. D. Josef Fetz. Er kannte den neuen Obmann persönlich und schätzte in sehr. Außerdem war Peter Stoppacher überzeugt, dass das gut erhaltene Haus in seiner Obhut auch den kommenden Generationen erhalten bleibt.
Diesen Fachausschuss leitete Josef Fetz bis 31.12.2014. Er hat mit seiner fachlichen Kompetenz und seinem Gespür für die Erhaltung des Hauses selbst viele Stunden seiner Freizeit in das Rauchstubenhaus investiert.
Bgm. Höfler bedankt sich bei der 50-Jahresfeier herzlichst dafür.
Auch galt sein Dank Fanny Almer, die 40 Jahre und 3 Tage die häusliche Betreuung des Rauchstubenhauses (wie Putzarbeiten oder Führungen und dgl.) übernommen hatte. Seit April 2010 führt ihr Sohn Peter diese Arbeiten weiter.
Das Heimatmuseum Rauchstubenhaus ist heute ein wertvoller und wichtiger kultureller und touristischer Schwerpunkt der Marktgemeinde Anger sowie der Region. Dies wird durch die vielen Besucherinnen und Besucher – ca. 1.500 bis 2.000 pro Jahr – dokumentiert.
Wie authentisch das Rauchstubenhaus noch immer ist, beweist auch, dass Szenen des Peter Roseggerfilmes „Waldheimat“ hier gedreht wurden.
Das Rauchstubenhaus ist und war auch für viele berühmte Persönlichkeiten ein Anziehungsmagnet. Dies beweisen deren Namen wie Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger, LH Josef Krainer sen., LH Waltraud Klassnic, Haubenkoch Johann Lafer, Harry Prünster, Sepp Forcher und viele andere.
Nach der Gemeindestrukturreform ist die Betreuung des Rauchstubenhauses ab 01.01.2015 in der neuen Marktgemeinde Anger im Ausschuss für Kultur und Bildung, unter dem Obmann 1. VBgm. DI Hannes Grabner, untergebracht. Im Rahmen des Angerer Frühlings finden hier auch jährlich Lesungen statt.
Ende Februar hat die Übergabe des neuen Kommunalfahrzeuges an die Bauhofmitarbeiter stattgefunden. (siehe Bild von links nach rechts: GR Patrick Almer, Andreas Leitner (Firma Stangl), Siegfried Kachelmayer, Andreas Almer, Patrik Heil, Manfred Bauernhofer, Gerhard Pailer, Thomas Griesser, Herbert Hofbauer und Gd.Kas. Arno Dornhofer)
Der neue Hako von der Firma Stangl ist bereits im Einsatz. Im Moment werden Straßenkehrarbeiten mit diesem neuen Gerät durchgeführt. Der Hako ist ein wahrliches Multigerät. So kann es unter anderem auch als Rasenmäher, Räumfahrzeug oder Streufahrzeug eingesetzt werden.
Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
Auf Grund eines einstimmigen Beschlusses der Steiermärkischen Landesregierung vom heurigen März wurde der langjährige Vizebürgermeister (1995 - 2015), Gemeinderat (1990 - 2015) und Sozialhilfeobmann (1998 - 2015) Mag. Herbert Ribul von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer am 12. Mai 2016 in einem Festakt in der Aula der Alten Universität in Graz mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet.
Wie der Landeshauptmann in seiner Laudatio erwähnte war Mag. Ribul nicht nur langjähriger Kommunalpolitiker, sondern "als gelernter Pharmazeut" sowohl im Gesundheitsbereich wie auch im Sozialbereich ein Pionier und Vordenker mit weitreichenden Visionen.
Als Gründervater der "Gesunden Gemeinde" (Anger war ja 1988 Startgemeinde des Projekts "Gesundes Dorf", aus dem dann - vor allem auch durch die Ideen und Erfolge von Mag. Ribul - die steiermarkweiten Gesunden Gemeinden entstanden) ließ er auch in den Nachbargemeinden so lange nicht locker, bis von Naintsch bis Puch alle Gemeinden "gesund" waren und initiierte dann die "Gesundheitsregion Anger-Puch", die viele Jahre lang gemeinsame Aktivitäten setzte.
Als "Provisorium" ließ sich Mag. Ribul im Juni 1998 von den Gemeinden des Bezirkes Weiz zum ersten Obmann des Sozialhilfeverbandes wählen und dieses Provisorium hielt - nach gut österreichischer Manier zwar nicht ewig, aber dennoch - bis 18.September 2015, bis sich ein Nachfolger für diese verantwortungsvolle Tätigkeit fand.
In diesen mehr als 17 Jahren arbeitete Mag. Ribul an der Entwicklung und Neuorientierung des Sozialangebotes im Bezirk Weiz entscheidend mit, in der Zeit zwischen 2005 und 2012 wurden alle 3 großen Pflegeheime des Verbandes um- bzw. neu gebaut und auf den neuesten Standard gebracht. Wenn sich heute die Heimbewohner wie im Hotel fühlen, dann ist das ein großes Verdienst des langjährigen Obmannes.
Der Landeshauptmann hob in seiner Laudatio auch den sozialen Weitblick von Mag. Ribul hervor, der schon im Jahr 2000 das "Betreute Wohnen" aus der Taufe hob und dann später zusätzlich das "Betreubare Wohnen" für Menschen mit weniger Betreuungsbedarf aber dennoch dem Wunsch nach einer barrierefreien und seniorengerechten, leistbaren Wohnung "erfand" - heute aus der sozialen Wohnlandschaft nicht mehr wegzudenken!
Ebenso vorausblickend war die Gründung des Vereins "Weiz-Sozial", der heute bezirksweit mit der Sozialbetreuung, dem Case- und Caremanagement für ältere Menschen - einem Projekt mit unserem Angerer Ernst Kreimer (Ezi) - der Vorbereitung einer Notschlafstelle im Bezirk (Biwak), aber auch für unsere jüngeren Menschen mit dem Streetwork-Projekt und in letzter Zeit vor allem der Einführung der Schulsozialarbeit für die 10 - 15-Jährigen soziale Meilensteine setzte.
Für dieses langjährige soziale Engagement verlieh die Landesregierung Mag. Ribul diese große Auszeichnung, die vom Landeshauptmann überreicht wurde.
Herzlichen Glückwunsch von seiten der Marktgemeinde als auch im Namen der Bevölkerung!
Auszeichnung Goldener Boden
überreicht durch die Wirtschaftskammer
Schon mehrfach hat unsere Gemeinde alle Anforderungen zur Förderung der kommunalen Wirtschaft und zur Stärkung der Gemeinde als Wirtschaftsstandort erfüllt und dafür die Auszeichnung „Goldener Boden“ erhalten.
Da diese Auszeichnung aber nur für einen bestimmten Zeitraum gültig ist, muss man sich immer wieder neu dafür bewerben.
Dies ist abermals erfolgt und so konnten Bgm. Hubert Höfler, GR Manuela Kuterer und Mag. Martin Ribul als Obmann des Vereines Wirtschaftsregion Anger die Zertifizierungsurkunde aus den Händen des Regionalstellenleiters der Wirtschaftskammer Weiz Mag. Andreas Schlemmer übernehmen.
Wohnen in Anger - gefragt wie (noch) nie...?
Ein Bericht über die aktuelle Wohnungssituation
In den letzten 3 Jahren hat sich auf dem Wohnungsmarkt in Anger so einiges getan. Nach der Errichtung der Wohnhäuser am Wassergartenweg und auf der „Thaller-Wiese“ (nunmehr „Am Wiesengrund“) gab es einen längeren Stillstand beim Wohnungsbau. So wurde der letzte Bauabschnitt der Wohnhäuser am Wiesengrund von der ÖWG (Österreichischen Wohnbaugenossenschaft) aufgrund mangelnder Nachfrage gar nicht mehr gebaut, das Grundstück befindet sich noch immer im Besitz der ÖWG.
Mit der Errichtung des Sozialzentrums Anger durch die Marktgemeinde in Kooperation mit der ÖWG im Jahr 2012 und dem Angebot von 12 „Betreubaren Wohnungen“, die über eine hervorragende Infrastruktur verfügen ist wieder Leben in den Wohnungsmarkt gekommen, die Nachfrage nach barrierefreien, seniorengerechten Wohnungen stieg in den letzten 4 Jahren unaufhaltsam. Mit der Übergabe der 10 Einzel- und 2 Doppelwohnungen im Sozialzentrum und der nahezu zeitgleichen Fertigstellung des neuen Wohnhauses der Fam. BM Grasser (ebenfalls am Wassergartenweg) wurden 18 Wohnungen übergeben. Da die Warteliste auf Wohnungen in der Gemeinde bereits auf weitere 24 Interessenten gestiegen war, wurde der Bauabschnitt 2 beim Sozialzentrum in Angriff genommen und im November 2015 konnten noch einmal 6 Einzel- und 6 Doppelwohnungen fertiggestellt und übergeben werden.
Ich habe mit neuen Mietern im Sozialzentrum und im Wohnhaus Bahnhofstraße gesprochen und dabei ein paar Informationen eingeholt:
Sie sind neu in Anger – woher kommen Sie?
Wie sind Sie auf das Wohnungsangebot aufmerksam geworden?
Wie gefällt es Ihnen in der neuen Wohnung und in Anger?
Haben Sie sich schon eingelebt?
Neu im Sozialzentrum - Erna und Ernest Brunnhofer
Wir sind aus Birkfeld hergezogen, weil wir uns mit dem „Bergauf-Bergab“ in Birkfeld schon recht schwergetan haben und hier alles eben erreichbar ist. Zudem ist unsere Tochter hier verheiratet und kann uns leichter unterstützen, falls wir Hilfe benötigen.
Wir sind überglücklich über die wunderschöne neue Wohnung und haben uns schon sehr gut eingelebt.
Wir haben auch sehr nette Nachbarn, mit denen wir guten Kontakt haben. Anger und seine Umgebung haben es uns schon lange angetan und durch die Übersiedlung nach Anger wurde uns ein Herzenswunsch erfüllt.
Neu in Anger im Wohnhaus Bahnhofstraße 3 - Familie Rabl
Herr Rabl stammt über einige Ecken aus der Koglhofer Gegend und kannte daher Anger und seine Umgebung schon ein wenig. Hauptgrund für die Übersiedlung war aber „die gute Angerer Luft“, die aus gesundheitlichen Gründen den Ausschlag für den Ortswechsel von Riegersburg nach Anger gab. Beide Ehepartner betonten, dass für sie die Angerer Luft und die um rund 100m höhere Seehöhe gegenüber Riegersburg ein besonderes Lebenselixier darstellt.
Dass durch das Wachstum der Familie zuhause der Platz schon dringend gebraucht wurde um Kindern und Enkelkindern ausreichend Wohnplatz zu bieten war natürlich auch ein Argument.
Die Familie Rabl fühlt sich hier ausgesprochen wohl, sowohl die schöne Wohnung mit der eigenen Sonnenterrasse im 1.Stock als auch die Infrastruktur, wo sie wieder alles zu Fuß erledigen können, hat es ihnen angetan.
Die Familie Rabl ist zwar erst einige Wochen hier, fühlt sich aber schon sehr wohl, da nicht nur die Nachbarn im Haus, sondern auch alle im Ort überaus hilfsbereit und entgegenkommend sind!
Das neue Wohnhaus Bahnhofstraße 3
ehemals GH Weissenbacher-Brandl
Das über Jahrzehnte von der Familie Weissenbacher und in den letzten Jahren von der Tochter Margit Brandl geführte Gasthaus in der Angerer Bahnhofstraße wurde im
Oktober 2014 von der Firma „MS Bahnhofstraße 3 GmbH & Co KG“ unter Manfred Schmuck als Geschäftsführer gekauft und im Rahmen einer umfassenden Sanierung ebenfalls in ein Wohnhaus mit 18 unterschiedlich großen Wohnungen umgebaut. Auch diese Wohnungen konnten im Dezember 2015 an die Mieter übergeben werden. Damit wurden allein im Jahr 2015 insgesamt 30 Mietwohnungen auf den Markt gebracht. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Baugesellschaft Bahnhofstraße und der Marktgemeinde konnten auch etliche Interessenten, die im Sozialzentrum keine Wohnungen bekommen konnten, im Wohnhaus Bahnhofstraße untergebracht werden.
Auch diese Wohnungen sind durch den Einbau eines Personenliftes seniorengerecht und barrierefrei und über eine rollstuhlgerechte Rampe an der Vorderseite von der Bahnhofstraße aus erreichbar. Wie im Sozialzentrum verfügen auch diese neuen Wohnungen über Einbauküchen und vollständig eingerichtete Badezimmer. Von den 18 Wohnungen sind derzeit noch 2 frei, eine Wohnung ist noch nicht bezogen, aber bereits fix vergeben.